So sieht eine basenreiche Vorratshaltung aus!

So können Sie auch auf die Schnelle basenreich essen!

Sie möchten gut für sich und Ihren Körper sorgen? Sie möchten sich gesünder ernähren?
Ernähren Sie sich basenreich!
Doch was bedeutet es eigentlich, sich basenreich zu ernähren und was ist das Tolle daran?
Mit einer basenreichen Ernährung können Sie Ihren Körper gut mit allen Nährstoffen versorgen. Auf diese Weise unterstützen Sie Ihren Stoffwechsel wunderbar.

Müssen Sie dabei auf bestimmte Nahrungsmittel verzichten?
Keine Sorge, Sie können alles essen, denn eine basenreiche Ernährung kann alles sein, sie schließt keine Ernährungsrichtung aus. Ob Veganerin, Vegetarierin oder eben nicht, jede/r kann sich basenreich ernähren!

Das wichtigste Kriterium einer basenreichen Ernährung ist, dass sie mehr basenbildende als säurebildende Nahrungsmittel enthält.
Basenbildende Lebensmittel sind im Wesentlichen Gemüse (roh und gegart), Pilze, Kräuter und Keimlinge, Obst, einige Nüsse, Samen und Kerne.
Pflanzliche Öle sind neutral.
Bei anderen Nahrungsmitteln entstehen Säuren bei ihrer Verdauung.
Dabei besteht kein Grund, generell säurebildende Lebensmittel schlecht zu reden, denn auch Säurebildner werden von unserem Körper benötigt – es kommt nur auf das richtige Maß an!
Viele säurebildende Nahrungsmittel sind wichtig für uns und liefern uns notwendige Nährstoffe, wohingegen andere säurebildende Nahrungsmittel praktisch keinen Nährwert für uns besitzen.

Günstige Säurebildner sind beispielsweise

  • Vollkorngetreide mit seinem hohen Gehalt an Mineralstoffen und Vitaminen
  • Pseudogetreide: Amaranth, Buchweizen, Quinoa
  • Hülsenfrüchte, auch Soja
  • Nüsse
  • grüner und weißer Tee

Ungünstige Säurebildner sind

  • Weißmehlprodukte
  • Softdrinks
  • Süßigkeiten
  • Zucker

Eine basenreiche Ernährung basiert auf der 80/20-Regel.
Das heißt, dass Sie 80% Basenbildner und 20% Säurebildner in der täglichen Ernährung zu sich zu nehmen.
Vereinfacht ausgedrückt: essen Sie 4 mal mehr Basenbildner als Säurebildner.

Mit der folgenden Liste können Sie sich prima einen Vorrat anlegen.
So gelingt Ihnen, auch wenn Sie keine Zeit zum Einkaufen hatten, ein leckeres basenreiches Essen.

  • Kartoffeln
  • Zwiebeln
  • Lagerfähiges Gemüse, beispielsweise Kohlsorten
  • Lageräpfel
  • Zitronen
  • Hülsenfrüchte (Bohnen, Linsen, Kichererbsen, gerne auch im Glas)
  • Mais im Glas
  • Gemüsebrühe
  • Tiefkühlgemüse (ohne Zusätze)
  • Tiefkühl-Kräuter
  • Tiefkühlobst (ohne Zusätze)
  • Getrocknete Tomaten oder Tomaten in der Dose, passierte Tomaten, Tomatenmark
  • Erdmandelflocken, Chiasamen, Vollkornhaferflocken
  • Nüsse (z. B. Mandeln, Cashewkerne)
  • Nussmus (z. B. Mandel-und Erdnussmus)
  • Sonnenblumenkerne, Kürbiskerne, Leinsamen
  • Vollkornreiswaffeln, Linsenwaffeln
  • Ungeschwefelte Trockenfrüchte
  • Pflanzenmilch
  • Sojasahne
  • Kokosmilch
  • Pflanzliche Öle (z. B. Olivenöl, Rapsöl)
  • Balsamicoessig, Apfelessig
  • Gewürze
  • Senf
  • Tahin (Sesammus)
  • Vollkornmehl, Mehl Typ 1050
  • Naturreis
  • Vollkornnudeln